Nachhaltigkeit & Inklusion

Haltung, die man schmeckt
und sieht.

Nachhaltigkeit ist bei uns kein Kapitel im Anhang, sondern Teil jeder Entscheidung, bei der Auswahl der Winzer, bei der Ausstattung unserer Kunden und bei der Frage, mit wem wir arbeiten.

Kaltblut zieht einen Pflug durch die Reihen eines Weinbergs

Warum uns das nicht egal ist

Wer seit 1998 mit Winzern arbeitet, sieht Veränderung aus erster Hand: in den Böden, im Wetter, in den Lesezeitpunkten. Für uns ist Nachhaltigkeit deshalb keine Marketingentscheidung, sondern eine geschäftliche. Produkte, die im Einklang mit ihrer Umgebung entstehen, halten länger, schmecken besser und lassen sich glaubwürdiger erzählen.

Dieser Anspruch zieht sich durch alle drei Bereiche, in denen wir arbeiten: Wein, gedeckter Tisch und Betriebsgastronomie. Und er endet nicht beim Produkt, sondern schließt die Menschen ein, mit denen wir es herstellen.

Im Weinbereich

Nachhaltig auch im Weinsortiment

Spontan vergorene Weine mit wenig oder gar keinem Schwefelzusatz können uns genauso faszinieren wie konventionell abgefüllte Weine.

Wir suchen Winzer, die ihren Weinberg prophylaktisch pflegen, damit er im besten Fall gar nicht erst erkrankt, statt Schäden nachträglich zu behandeln. Zugleich verurteilen wir keinen Winzer, der in einem schwierigen Jahr zu konventionellen Mitteln greift, um seine Ernte und damit seine Existenz zu retten. Unser Maßstab ist der Respekt vor Mutter Natur und vor dem Winzer, nicht ein Zertifikat auf dem Etikett.

Zu Wein & Champagne
Frisch gelesene Trauben in der Hand des Winzers
In der Betriebsgastronomie

Kreisläufe statt Einwegdenken

In Projekten mit unseren Kunden setzen wir konsequent auf Mehrweg: Recycling- und Pfandsysteme ersetzen Einwegverpackungen dort, wo täglich hunderte Gäste versorgt werden, ohne dass Abläufe langsamer oder das Erscheinungsbild schlechter wird.

Das zahlt sich doppelt aus: Weniger Abfall und weniger Nachbeschaffung bedeuten auch geringere Kosten. Genau deshalb rechnen wir in Lebensdauer statt in Stückpreisen. Langlebige, reparierbare und nachbestellbare Ausstattung ist die nachhaltigste Ausstattung.

Zur Betriebsgastronomie
Zwei Personen halten Traumschorle-Flaschen vor einen Messestand, rechts filmt ein Kameramann
Was das konkret heißt

Nachhaltigkeit im Alltag

Recycling & Pfandsysteme

Mehrweglösungen in laufenden Kundenprojekten, vom Ausgabesystem bis zur Rückführung.

Langlebigkeit vor Stückpreis

Ausstattung, die Spülzyklen übersteht und nachbestellbar bleibt, statt regelmäßig ersetzt zu werden.

Nachhaltiges Weinsortiment

Schwerpunkt auf Winzern, die im Einklang mit ihrem Terroir arbeiten.

Kurze Wege

Direkte Partnerschaften statt anonymer Handelsketten. Wir kennen die Menschen hinter den Produkten.

Gelebte Inklusion

Blauschaf: gemeinsam im Weinberg

Unser Projekt Blauschaf ist entstanden aus dem Weingut K.&K. Dautermann, wo Menschen mit und ohne Behinderung Seite an Seite arbeiten, im Weinberg, in der Produktion und im Verkauf.

Das ist kein Sozialprojekt am Rande des Geschäfts, sondern Teil der Wertschöpfung: Aus dieser Zusammenarbeit entstehen Weine, die es sonst nicht gäbe. Wir bringen diese Erfahrung als Erlebnisformat in Unternehmen, echt, herausfordernd und weit wirksamer als jede Präsentation über Unternehmenswerte.

Mehr über Blauschaf
Das Blauschaf-Team im Weinberg mit den blauen Schaf-Skulpturen
„Respekt vor Mutter Natur, Respekt vor dem Winzer, oder vielleicht doch nur einerlei: Respekt vor dem Leben.“
Axel Gesser, Inhaber Maison Avec Plaisir

Nachhaltigkeit, die im Betrieb funktioniert.

Sprechen wir darüber, wo sich in Ihrem Haus Kreisläufe schließen lassen.

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